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Erkrankungen des Magens
Einleitung

Etwa 1,5% unserer Bevölkerung erkrankt an einem Zwölffingerdarmgeschwür und 0,3% an einem Magengeschwür, jeweils mit seit Jahren abnehmender Tendenz. Erhebliche Komplikationen wie Blutungen und Durchbruch eines Geschwürs in die Bauchhöhle forderten noch vor wenigen Jahrzehnten viele Opfer. Trotz Rückgang der Erkrankungszahlen seit Beginn der 70er-Jahre hat die Zahl der Komplikationen nur unwesentlich abgenommen. Ursache ist die zunehmende Zahl älterer Menschen, die wegen häufiger "rheumatischer" Beschwerden Schmerzmittel oder "Rheumamittel" bzw. Acetylsalicylsäure (ASS) wegen bestimmter Gefäßerkrankungen einnehmen. Diese Medikamente führen aber häufig zu Magen-Darmgeschwüren - wobei vielfach frühe Ulkus-Warnsignale wie Schmerzen fehlen.

Umgekehrt sind die Behandlungsmöglichkeiten und Erfolge der Behandlung eines akuten Ulkus so gut geworden, dass sich der Schwerpunkt der Behandlung heute auf die Vorbeugung von Rückfällen konzentriert. Die Entdeckung, dass ein Bakterium (Helicobacter pylori) eine wesentliche Rolle bei der Entstehung eines Zwölffingerdarm- oder Magengeschwürs spielt, verbessert seit einigen Jahren auch die Ergebnisse der Rückfall-Vorbeugung.

Die nachfolgenden Informationen sollen helfen, eine wesentliche Erkrankung des oberen Verdauungstraktes besser zu verstehen. Vielleicht tragen sie auch dazu bei, die Selbstverantwortlichkeit des Patienten (Selbstbehandlung) und die Verantwortlichkeit der Medizin (medizinische Therapie) besser miteinander abwägen zu können. Die Ulkuserkrankung erfordert auch heute eine verantwortliche Mitbeteiligung der Patienten am Heilungsprozess und der späteren Vorbeugung von Erkrankungsrückfällen.



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