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Gastro-Links


Deutschsprachige Patienteninformationen
Ein Arzt der Chirurgischen Universitätsklinik des Marienhospital Herne erklärt die unterschiedlichen Operationsmethoden beim Sodbrennen, verargumentiert das Für & Wider und zeigt Originalbilder einer laparoskopischen Antireflux-Operation. Für interessierte Nichtfachärzte empfehlenswert.
Der nette Netzarzt gibt kurz gefasste, journalistisch durchformulierte Infos u. a. zu Magengeschwür, Magenkrebs, Magenpförtnerverengung bei Kindern, Mundgeruch, Sodbrennen, Speiseröhrenentzündung, Speiseröhrenkrebs und zur Ulkuskrankheit. Es werden allgemeine Ratschläge zur Lebensführung gegeben, sowie der Hinweis sich eventuell an einen Arzt zu wenden. Ausführliche Informationen zu den Medikamenten.
Medizinisches Lexikon der AOK. Es gibt auch wenige Einträge zu Sodbrennen - sehr knapp aber verständlich formuliert. Auf die medikamentöse oder chirurgische Therapie wird nicht näher eingegangen. Der Gesundheitskasse sind die gesunden Mitglieder eben am Liebsten.
Die Gesundheitssendungen des Fernsehens bieten im Netz begleitende Informationen. Hier die Texte zu Ausstrahlungen des Mitteldeutschen Rundfunks zum Thema "Sodbrennen - Feuer in der Brust" .
Chirurgen der Universität Würzburg erklären verschiedene Operationstechniken:
Krebs der unteren Speiseröhre (Barrett-Ösophagus)
Speiseröhrentumor.
TU München: Diese Seite beschreibt die Behandlung von Ösophagusdivertikel, Ösophagusmotilitätsstörungen, Magen- und Duodenalulkus, Gastro-ösophageale Refluxkrankheit, Ulkusperforation, Ulkusblutung - alles mit universitärer Nüchternheit ohne Sinn für eine graphisch ansprechende Aufbereitung, aber mit informativen Photos und Videos.
Keine Informationen zu Krebserkrankungen bietet mehr das Deutsche Krebsforschungszentrum an. Alle Infos finden sich jetzt beim Krebsinformationsdienst des DKFZ.
Internet-Adressen für Ärzte
Fachverbände - International und National Sodbrennen-Welt - alles über Sodbrennen!
Das National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases (NIDDK) bietet im National Digestive Diseases Information Clearinghouse (NDDIC) ausführliche Patienteninformationen u. a. zu Barrett-Ösophagus, NSAID-Ulkus und Dyspepsie. Von dort geht's direkt weiter zu einer Datenbankrecherche, die auch für Ärzte interessant ist. Zweimal jährlich erscheint ein Newsletter. Zahlreiche weitere Publikationen.
Die altehrwürdige American Gastroenterological Association (AGA) (1897 gegründet, 8400 Mitglieder) hat am 1. Okt 2000 ihre Homepage neu durchgestylt (entsprechend lange dauert der Aufbau der Site). Doch ein Besuch lohnt sich, auch wenn man schnell zu Fremdseiten geführt wird, etwa zur verbandseigenen Zeitschrift Gastroenterology oder zum Digestive & Nutrient Magazine. Die dritte Publikation ist das "AGA-News-Magazine". Auch ein monatliches Info-Up-To-Date ist auf einer Fremdseite mit zahlreichen Infos erhältlich.
Fortbildungsrelevantes und Patienteninfos werden in der "Public Section" zusammengefasst. Dort gibt es Reutersmeldungen zu gastroenterologischen Themen. Außerdem ein Online-Forum. Ferner ein Hinweis auf die Digestive Health Initiative, die zusammen mit ASGE 1994 initiiert wurde.
Für Patienten gibt es informative Texte und einige Abbildungen aus den AGA-Wellness-Broschüren. Für die Patienten, die es genau und einfach erklärt haben steht Dr. Dan (eine Comicfigur, die ein wenig an Loriotfiguren erinnert), Rede und Antwort, zum "Magengeschwür" auch gleich auf Spanisch, der ersten Sprache in einigen US-Regionen.
Auch die Seiten des American College of Gastroenterology sind sehr übersichtlich aufgebaut. Im Ärzteforum gibt es zahlreiche Praxisrichtlinien. Nicht alle sind im Volltext vorhanden.
Die neue Richtlinien zu GERD (6/99) aus dem American Journal of Gastroenterology (von Elsevier) stehen ausnahmsweise im Volltext ohne Gebühr zur Verfügung. Außerdem gibt's Abstracts der jährlichen Kongresse.
Zu den umfangreichen Patienteninfos gehört der Text einer dreibändigen Broschüre "Common GI Problems". Interessant auch ein Fragebogen ("Acid-Test"): Habe ich GERD? Zwei positive Antworten genügen.
Die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten hat einige Richtlinien und Konsensusberichte im Angebot (allerdings eher den unteren GIT betreffend. Ist der Magen etwa kein Verdauungsorgan?) Außerdem gibt es eine ausführliche Terminliste.
Die American Society for Gastrointestinal Endoscopy (ASGE) ist der weltweit älteste Endoskopen-Verband. Er wurde bereits 1941 gegründet (womit haben die damals nur endoskopiert?), hat 7000 Mitglieder und ist Mitorganisator der Digestive Disease Week, der weltweit größten Fachkonferenz. Unter "clinical information" gibt es Updates zu ca. 30 aktuellen Fragestellungen von der Achalasie bis zur Rolle der Endoskopie beim Kolonkarzinomscreening. Die Texte sind ausführlich und zum Teil mit Literaturhinweisen versehen. Weiterhin gibt es Patienteninformationen zu den häufigsten Endoskopien (natürlich auf Englisch, leider ohne Abbildungen) sowie ein umfangreiches medizinisches Glossar. So etwas würde man sich auch für deutsche Patienten wünschen. Links zu weiteren amerikanischen Gesellschaften.
Das europäische Pendant zur Asge - European Society for Gastrointestinal Endoscopy (ESGE) - bietet das bessere Screen-Design, dafür aber deutlich weniger Informationen. Lesenswert sind die Ausführungen zu möglichen Komplikationen bei der Endoskopie. Von der European Teaching Encyclopedia on Digestive Endoscopy hätte man gerne mehr gelesen als eine Liste der Autoren.
Die Organisation mondial d'endoscopie digestive ist einer der beiden Endoskopenweltverbände. Er gab von Mai 97 bis Mai 99 einen Newsletter heraus. Nachfolger sind die World Gastroenterolgy News, die zusammen mit dem anderen Weltverband, der Organisation "Mondiale de Gastro-Entérologie" (OMGE) auf deren Seiten ins Netz gestellt werden. Übrigens ein durchgestyltes PDF-Dokument mit zahlreichen Kongressberichten. Es erscheint zweimal jährlich. Ansonsten bietet OMGE eine graphisch und thematisch recht ambitionierte Seite, hat aber bisher wenig eigene Dokumente produziert.
Weitere Fortbildungsmaterialien Sodbrennen-Welt - alles über Sodbrennen!
Diese URL hat sich die Pediatric/ Adolescent Gastroesophageal Reflux Association (PAGER) gesichert, eine Selbsthilfegruppe, die 1992 von der Mutter eines zweijährigen Kindes mit GERD gegründet wurde. PAGER konnte Forscher von der Notwendigkeit einer Studie zur Vererbung der Erkrankung überzeugen, die am 19.7.2000 in JAMA veröffentlicht wurde. Die Site enthält einige Patienteninfos zur pädiatrischen GERD und natürlich eine herzzerreißende Krankengeschichte aus der Sicht der Mutter.
Vielleicht liegt es an der Weitläufigkeit Kanadas, welche das Internet besonders wichtig für die Fortbildung macht. Die Site der Canadian Association of Gastroenterology ist jedenfalls eine kleine Fortbildungs-Perle. Dort werden Fallberichte zu einzelnen Erkrankungen vorgestellt (insg. 26 bis Ende Okt. 2000). Anschließend gibt es einen Single-Choice-Test mit ausführlichen Antworten. Am Endoscopy Quiz kann jeder teilnehmen. In der Rangliste der besten Teilnehmer führten Ende Okt 2000 ein Kanadier, Finne und Australier punktgleich (keine Deutschen unter den ersten 20). Sinnvoll ist - gerade in einem so weitläufigen Land wie Kanada - auch ein Slide-Exchanger. Hier stellen Ärzte Ihre Dias für Vorträge kostenlos zur Verfügung. Ausführliche Patienteninfos mit Links zu anderen Seiten.
Die British Digestive Foundation, die sich kürzlich in Digestive Disorders Foundation umbenannt hat, ist eine gemeinnützige Stiftung aus Großbritannien. Sie fördert seit 1971 die gastroenterologische Forschung. Die Site bietet sehr ausführliche Patienteninfos, zum Teil mit einfachen Abbildungen.
Die Helicobacter Foundation wurde 1994 von Barry J. Marshall gegründet, dem Entdecker des Magenbewohners, über den die Seite ausführliche Infos mit Abbildungen präsentiert. Dokumente zur Diagnose und Therapie sind als PDFs verfügbar. Leider nicht im PDF-Format sind die zahlreichen "Extras", darunter Fachartikel und Regierungsdokumente, zwei Quiz (von denen einer Ende Oktober 2000 im File-not-found-Nirvana verschwunden war) und eine ausführliche Q&A-Liste. Ach ja: An der Infektion sollen der Ayatollah Khomeini und Lorne Greene (aus Bonanza) gestorben sein. Neben George Bush und Papst Johannes-Paul II ist auch die Familie Marshall betroffen. Ein Komplott?
Hier gibt es Informationen zu GERD von AstraZeneca. Die Site ist informationstechnisch auch dem letzten Stand (mit Shockwave-Animationen). Es gibt Hinweise auf Fachartikel, unter anderem die 500 am häufigsten zitierten Artikel und eine Liste aktueller Artikel. Diese wurde allerdings nach August 1999 nicht mehr aktualisiert.
Empfehlungen zur Behandlung von Krebserkrankungen werden von Universitäten recht freizügig ins Netz gestellt. Hier eine Seite der Uni München zu Magenkarzinomen, die sich eindeutig an Ärzte richtet.
Hier bietet die Arbeitsgemeinschaft Gastroenterologische Onkologie der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) u. a. Hinweise auf laufende Studien zur Tumortherapie.
Zeitschriften Sodbrennen-Welt - alles über Sodbrennen!
Das American Journal of Gastroenterology wird bei Blackwell publiziert. Um die Editorials und Artikel (gilt auch für frühere Ausgaben) im Volltext (leider nicht als PDFs) lesen zu können, muss man sich vorher registrieren lassen.
Die Zeitschrift Gastroenterology ist das offizielle Organ der American Gastroenterological Association. Der Verlag W.B. Saunders Company knausert und gibt im Netz nur die Abstracts preis, die man sich aber genauso gut bei Medline besorgen kann. Nur eine Ausgabe ist für Nichtabonnenten zum Schnuppern voll einsehbar. Interessant ist vielleicht ein Ausblick auf die geplanten Artikel in den zukünftigen Ausgaben. Man kann sich die Inhaltsverzeichnisse als e-mail kostenlos zuschicken lassen. Doch wozu?
Im Gegensatz zum Mutterblatt British Medical Journal (das auch viele gastrologische Artikel enthält) ist gut nicht kostenlos. Die Einsicht in einen Artikel für 2 Tage kostet mit 8US$ aber nicht die Welt.
Auch das Canadian Journal of Gastroenterology wird nicht etwa von der kanadischen Fachgesellschaft herausgegeben, sondern von der Pulsus-Group. Diese spendiert die Editorials als Volltext, die anderen Texte kann man einzeln für 10 US-$ kaufen und sich per e-mail zuschicken lassen. Fax und Post kosten extra. Umsonst ist ein "eTOC alert". Per e-mail bekommt man dann alle zwei Monate das Inhaltsverzeichnis.
Gastrointestinal Endoscopy von Mosby bietet Editorials (auch als PDFs), die Debattenseiten "Endoscopy around the world" sowie Leserbriefe und Buchrezensionen gratis. Alles andere kann man als Nichtabonnent als "Pay-Per-View" für $25 das Stück kaufen. Das Archiv reicht bis 1994 zurück. Ab 1998 stehen die meisten Texte auch als PDF zum Download bereit.
Das Journal of Gastrointestinal Surgery hat nur Abstracts im Angebot - auch von den "Digestive Disease Weeks" der Jahre 1997 bis 1999.
Sämtliche Ausgaben der Zeitschrift für Gastroenterologie (Thieme Verlag) ab Jan 1996 bis heute. Gäste können Inhaltsverzeichnis und Abstracts sowie einige Konsensusberichte oder Leitlinien frei lesen. Der Rest steht den Abonnenten zur Verfügung. Mit einem zeitlich befristeten Probeaccount (eMail-Angabe nötig) können Sie aber auch in fünf Thieme-Zeitschriften schnuppern.
Die Chirurgische Gastroenterologie ist nach eigener Einschätzung die einzige Publikation, die sich mit interdisziplinärer Gastroenterologie in Klinik, Praxis und Forschung befasst. Karger bietet einen Gratis ToC-Service und im aktuellen Heft einige wenige Artikel als PDF-Volltexte (umständlich als .exe-Dateien abgespeichert)
Das Digestive & Nutrient Magazine richtet sich primär an Patienten.
Bilder und Atlanten Sodbrennen-Welt - alles über Sodbrennen!
Ein Atlas der gastroenterologischen Gastroskopie ist eine löbliche Idee. Drei Ärzte vom Kreiskrankenhaus Aschersleben stellen die Dias der Klinik allen Kollegen "zum freien Download auf einen Computer zur Verfügung, ebenso zu Demonstrationen und Lehrzwecken". Die Bilder als .jpeg gespeichert. Sind sie aber mit 250x250Pixel auch groß genug für Dias und Folien?
Links Sodbrennen-Welt - alles über Sodbrennen!
Die Linklisten des Karolinska Institut in Stockholm sind wohl die vollständigsten im Netz, warum also weitere erwähnen?
Chirurgie

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