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Refluxkrankheit und chronisches Sodbrennen
Minimal-invasive Operation kann Medikamente ersetzen


Prof. T. R. DeMeester

Prof. Dr. Tom DeMeester, Los Angeles.

Norderstedt. Eine Krebsangst-Kampagne der letzten Jahren beschäftigt immer noch viele Menschen mit Sodbrennen. Mediziner stellten in den Medien nämlich fest: 50% aller Menschen leiden an Sodbrennen durch Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre ("Reflux"), wodurch Speiseröhren-Krebs entstehen kann. Deshalb müsse man alle Menschen mit Sodbrennen regelmäßig untersuchen und ihnen Medikamente geben, die die Bildung von Magensäure unterbinden. So könne der gefürchtete Krebs vermieden werden. "Dies stimmt so nicht", sagt nun der weltweit renommierteste Experte für säurebedingte Erkrankungen und Krebs der Speiseröhre, Prof. Dr. Tom Ryan DeMeester von der Universität von Südkalifornien in Los Angeles/ USA, "wir sollten uns durch solche Milchmädchen-Rechnungen keine Angst machen oder in falscher Sicherheit wiegen lassen".

Bei einem internationalen Symposium von Chirurgen und Magenspezialisten an der europäischen Fortbildungsakademie European Surgical Institute (ESI) in Norderstedt bei Hamburg trennte DeMeester Falschaussagen, Fehlinterpretationen und halb wahre Informationen von den modernen wissenschaftlichen Fakten zum Sodbrennen. Die in Norderstedt vorgestellten Forschungsergebnisse besagen:

Achtung: Wird bei einer Speiseröhrenuntersuchung entzündete oder Barrett-Schleimhaut entdeckt, ist dies kein Grund zur Panik oder Krebsangst! Das wichtigste ist dann eine individuell sinnvolle Kombination der vorgestellten Therapien. Und natürlich: Regelmäßige Nachuntersuchung der Speiseröhre in Abständen von 1-2 Jahren (in Absprache mit dem Facharzt).


Quelle
  • Bericht vom Internationalen Symposium für Chirurgen und Gastroenterologen "U.S. Meets Europe on Barrett's", European Surgical Institute (ESI), Norderstedt/Hamburg, 23.-25.9.2002. Vorsitz: Tom R. DeMeester, Los Angeles; Jürgen Brenner; Hamburg. Autor: Rainer H. Bubenzer, multi MED vision, Berliner Medizinredaktion.

© multiMEDvision GbR, Berlin, 1992-2018. Texte und Abbildungen unterliegen deutschem und internationalem Urheberschutzrecht: Insbesondere der Nachdruck oder die Übernahme in digitale Medien ist nur nach Genehmigung möglich.
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